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H 1-4 cm, (oliv) braun, hygrophan, klebrig-schleimig, Hutrand fein gestreift, jung mit weißen Velumflocken; St lang (7-15/0,2-0,7 cm), starr, ockerlich, später bräunend, mit weißen Velumfasern; L hellgrau, dann braun mit Olivton; Sp 12-19/7-9 µm, mandelförmig, mit deutlichem Porus. An Feuchtstellen, in Mooren, zwischen Moosen (bes. Sphagnum). Position in Pholiota umstritten (paßt eher in Hypholoma)
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| 1* | Fruchtkörper ohne deutliche Olivtöne; Sp kleiner | 2 | ||
| 2 | H deutlich und +/- dauerhaft schuppig bis sparrig schuppig, trocken oder klebrig/schleimig | 3 | ||
| 2* | H kahl oder mit +/- flüchtigen Velumschüppchen, klebrig oder schleimig | 5 | ||
| 3 | (2) Frkp groß, fleischig. H ohne gelbe und/oder rostbraune Farben, häufig hebelomafarben, filzig- oder wollig-schuppig, trocken, selten schwach klebrig; oder H schleimig und dann L tränend und mit grauvioletten Tönen; Geruch +/- deutlich (Subgenus Hemipholiota) | 8 | ||
| 3* | Frkp klein bis groß. H meist mit gelben und/oder rostbraunen Farben, (sparrig) schuppig, trocken oder klebrig/schleimig; Geruch unbedeutend | 4 | ||
| 4 | ohne Pleuro- und ohne Chrysozystiden (Subgenus Flavidula) | 10 | ||
| 4* | mit Pleurozystiden, meist als Chrysozystiden (Subgenus Pholiota p.p.) | 11 | ||
| 5 | (2) Pleurozystiden und Cheilozystiden als große flaschenförmige und z.T. subkapitate Leptozystiden ausgebildet, häufig mit gelbem körnigem Inhalt (Subgenus Lubricula) | 26 | ||
| 5* | mit Pleurochrysozystiden oder ganz ohne Pleurozystiden | 6 | ||
| 6 | mit Pleurochrysozystiden (Subgenus Pholiota p.p.) | 20 | ||
| 6* | ohne Pleurozystiden | 7 | ||
| 7 | H nicht oder nur undeutlich hygrophan, nicht durchscheinend gestreift (Subgenus Flammula) | 34 | ||
| 7* | H deutlich hygrophan und feucht durchscheinend gestreift (Subgenus Sordidae) | 35 | ||
| Subgenus Hemipholiota | ||||
| 8 | (3) L grauviolett, Schneide bewimpert und jung mit Guttationstropfen; H 3-10 cm, schleimig, rötlich braun, dann dunkel (violett) braun, bes. am Hutrand mit weißlichen Faserschüppchen; St unterhalb des faserigen, seltener häutigen Ringes mit braunen sparrigen Schuppen; Geschmack bitter; Sp 10-14/5,5-7 µm, mandelförmig. Auf Laub- und Nadelholz. Position in Pholiota umstritten Ph. albocrenulata (Peck)Sacc. |
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| 8* | L ohne violette Töne; H trocken oder feucht etwas klebrig; Sp kleiner | 9 | ||
| 9 | H 5-20 cm, lehmfarben, hellbraun, H und St mit großen weißen, später bräunlichen, wolligen Schuppen, Ring flockig; Geschmack +/- bitterlich, Geruch unbedeutend, Sp 7-10/5-6 µm, (breit) ellipsoid, mit Pseudoporus. An Laubholz (meist Populus) Ph. populnea (Pers.:Fr.)Kuyp. & Tjall.(Ph. destruens) |
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| 9* | H 5-12 cm, blaß gelb, stroh- bis ockerfarben, H und St mit (eingewachsenen) ockerfarbenen später rostgelben Faserschüppchen, Ring dünn, flüchtig; Geschmack mild, Geruch stark, aufdringlich; Sp 7,5-9/4,5-5,5 µm, ellipsoid bis fast bohnenförmig, mit Keimporus. An Laubholz (meist Betula und Alnus) Ph. heteroclita (Fr.)Quel. |
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| Subgenus Flavidula | ||||
| 10 | (4) H 1-5 cm, gelb später rostgelb, mit kleinen angedrückten bis abstehenden, gold- bis rostbraunen Faserschüppchen, völlig trocken; St unter der flockigen Ringzone auf gelbem Grund braun befasert, meist gekrümmt; Sp 7-9/4-5 µm; Cheiloleptozystiden keulig oder (meist) kopfig zylindrisch. An Laubholz Ph. tuberculosa (Schaeff.Fr.)Kumm. (Ph. curvipes) |
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| 10* | H 2-6 cm, auf ockergelbem Untergrund mit kleinen rostockerfarbenen, angedrückten Schuppen, deutlich klebrig; St gelblich, unter dem +/- häutigen Ring mit dunkelbraunen sparrigen Schüppchen; Sp 7-9/4,5-5,5 µm; Cheiloleptozystiden vielgestaltig: zylindrisch, flaschenförmig oder schwach keulig. An (oft vergrabenem) Laubholz Ph. lucifera (Lasch)Quel. |
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| Subgenus Pholiota | ||||
| 11 | (4*) H und St trocken; oder wenn H bei feuchtem Wetter schwach klebrig, dann Schuppen trocken und H dunkel rotbraun oder Sp klein (4-5/2-3 µm) (wenn an Phragmites, vgl. 25: Ph. pityrodes) |
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| 11* | zumindest H klebrig oder schleimig; wenn H nur klebrig, dann H nicht dunkel rotbraun oder Sp größer als 4-5/2-3 µm | 14 | ||
| 12 | H 2-5 cm, dunkel rotbraun, Rand etwas heller braun, gänzlich bedeckt mit kleinen angedrückten bis leicht abstehenden Schüppchen, nur feucht etwas klebrig; L helldann graubraun; Sp 6-7,6/3,6-4,2 µm. Auf dem Boden (an vergrabenem Holz?) in Laubwäldern. In jüngster Zeit nur aus Österreich gemeldete, nicht von allen Autoren anerkannte Art (vgl. 24: Ph. gummosa var. rufobrunnea) Ph. subsquarrosa (Fr.)Sacc. ss. Noordel. |
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| 12* | H und (zumindest jung auch) L mit Gelbtönen | 13 | ||
| 13 | H 2-8 cm, gold- bis orangegelb, Hh bei feuchtem Wetter schwach klebrig, Schuppen trocken, ockerfarben bis schwefelgelb, anliegend bis sparrig schuppig; Sp 4-5,5/2-3 µm; An Nadel-, sehr selten Laubholz Ph. flammans (Batsch:Fr.)Kumm. (Ph. flammuloides) |
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| 13* | H 4-15 cm, (hell)gelb, später Mitte orangebraun, mit zahlreichen dunkelbraunen sparrigen Schuppen, stets trocken; Sp 6-8/4-5 µm. An Laub-, selten Nadelholz Ph. squarrosa (Weigel:Fr.)Kumm. |
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| 14 | (11*) Sp 7-11/5-7 µm | 15 | ||
| 14* | Sp 4,5-8,5/2,5-5,5 µm | 16 | ||
| 15 | (14) H 4-20 cm, auf gelbem Grund mit rostbraunem Schleim und braunen, anliegenden bis sparrigen gelatinösen Schuppen, diese leicht abwaschbar; L cremefarben bis rostbraun, mit ebener Schneide; St zur Basis häufig zuspitzend, unter der flüchtigen Ringzone mit rotbraunen Schüppchen, trocken oder schleimig; Sp 7,5-9,5/5-6,5 µm; Cheilozystiden vielgestaltig: zylindrisch, flaschenförmig oder schlank keulig (bis x15 µm). Büschelig auf Laubholz (auch lebenden Bäumen) Ph. aurivella (Batsch:Fr.)Kumm. ss. Rick., Lge., Mos., Jacobs., Noordel. (Ph. adiposa ss. Bres., Holec)
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| 15* | H 3-20 cm, auf hell- bis ockergelbem Grund mit bräunlichen Schüppchen, nur feucht klebrig; L gelbbraun bis braun mit gezähnelter Schneide; St zur Basis keulig, unter der faserigen Ringzone mit rostbraunen faserigen Schüppchen, trocken; Sp 7-11/5-7 µm; Cheilozystiden keulig (bis x20 µm). An Holz von Salix (ausschließlich?). Bisher meist nicht von Ph. aurivella unterschieden Ph. cerifera (Karst.)Karst. |
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| 16 | (14*) Terrestrische Art borealer Nadelwälder; Lamellenschneide fertil, mit zerstreuten, schlanken Cheilozystiden; H 3-7 cm, strohfarben, später gelb, besonders in der Hutmitte mit angedrückten dunkelbraunen Schuppen, feucht klebrig; St ockerfarben, zur Basis nur wenig dunkelnd, unterhalb der Ringzone mit dunkelbraunen Schuppen; Sp 5,5-7/3,5-4 µm; Pleurochrysozystiden oft mukronat Ph. lundbergii Jacobs. |
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| 16* | Holzbewohnende Arten, Lamellenschneide steril | 17 | ||
| 17 | Sp 6-8,5/4-5,5 µm | 18 | ||
| 17* | Sp durchschnittlich kürzer als 6,5 µm und schmaler als 4 µm | 19 | ||
| 18 | H 4-8 cm, ocker, ockergrau, zum Rand grüngelblich, besonders zum Rand mit konzentrisch angeordneten, angedrückten oder leicht abstehenden, ockerfarbenen später (orange-)braunen Schuppen, schleimig; St 7-12/1-2,5 cm, unterhalb der Ringzone mit feinen flockigen, weißlichen bis gelblichen Schuppen, trocken oder schmierig; Sp 6,5-8,5/4-5,5 µm. Büschelig an Laubholz (besonders Alnus, Betula, Populus), selten Nadelholz Ph. limonella (Peck)Sacc. |
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| 18* | H 3-8 cm, ockerfarben, Mitte ockerbraun, stark und dicht anliegend haarig-schuppig, Schuppenenden oft braun, sonst wenig von Grundfarbe abhebend, klebrig, dann fast trocken; St 4-7/0,4-0,6 cm, Basis bis 1 cm, mit verstreuten abstehenden Schuppen, trocken; L auffallend breit; Sp 6,5-7,5(8,5)/4-5,5 µm. Büschelig an Laubholz (besonders Juglans und Betula). Nicht von allen Autoren anerkannte Art Ph. squarrosoadiposa Lge. (ss. Tjall., Ludwig) |
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| 19 | H 3-10 cm, kräftig gelb bis orangefarben, deutlich schleimig, mit gleichmäßig verteilten, rotbraunen, pyramidal-sparrigen Schuppen mit schwarzer pinselartiger Spitze; St auf gelblichem, später von unter bräunenden Grund mit kleinen Schüppchen, ähnlich den Hutschuppen, +/-klebrig; Geruch schwach; Sp. 5-7/3-4 µm. An Laubholz (meist Fagus), selten an Nadelholz Ph. jahnii Tjall. & Bas (Ph. muelleri, Ph. adiposa ss. Rick., Lge., K. &.M., K. & R., Tjall.) |
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| 19* | H 3-11 cm, hell strohfarben, zur Mitte rostgelb bis schließlich zimtbraun, klebrig, älter fast trocken; mit gleichmäßig verteilten ockerfarbenen bis rotbraunen, sparrigen Schuppen; St ockerfarben, Basis bräunend, mit zahlreichen kleinen Schüppchen ähnlich denen auf dem Hut, trocken; Geruch oft stark, angenehm würzig; Sp 4,5-6,5/2,5-3,5 µm. Meist an Laubholz Ph. squarrosoides (Peck)Sacc. |
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| 20 | (6) H 2-7 cm, orangerot oder aprikosenfarben, Rand hell ockerfarben, besonders Rand mit weißlichen Velumfetzen, trocken bis schwach klebrig; L orangegelb später rostbraun; St oben weißlich, unterhalb der vergänglichen Ringzone rötlich gelb mit bräunlichen faserigen Velumschüppchen; Frkp bei Verletzung +/- bräunend bis schwärzend; Sp 5-7,5/3,5-5 µm. An Nadelholz Ph. astragalina (Fr.:Fr.)Sing. |
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| 20* | nicht mit diesen Merkmalen | 21 | ||
| 21 | H 2,5-6 cm, zitronen- oder orangegelb, Rand mehr schwefelgelb, fettig glänzend, kaum klebrig; L erst gelb oder orange, später braun; St oben gelb, zur Basis rotbraun verfärbend; Sp 6-8/4-5 µm. An Nadelholz. Nicht von allen Autoren anerkannte Art Ph. flavida (Schaeff.:Fr.)Sing. ss. Tjall. |
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| 21* | mit trüberen Farben: weißlich, ockerfarben, grünlich, (rötlich) braun | 22 | ||
| 22 | H 2-7 cm, hell strohfarben, hell gelblich grün oder bräunlich (oliv)gelb, Rand weißlich bleibend, klebrig bis schleimig, mit anliegenden, ocker(oliv)braunen Velumschüppchen; St oben weißlich, unterhalb der Ringzone gelblich, dann (olivlich)braun, schuppig; Sp 5,5-8/3,5-4,5 µm. An Laubholzresten, oft am Boden Ph. gummosa (Lasch:Fr.)Sing. |
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| 22* | H rötlich braun, ocker, ockerbraun; ohne grünliche Töne | 23 | ||
| 23 | ohne Cheiloleptozystiden, nur mit Cheilochrysozystiden; montan, an Nadelholz (bes. Picea); Hypholoma-Habitus H 1-4 cm, rötlich ocker, ockerbraun, Rand ockerlich, klebrig; St gelblich, Basis bräunlich; Sp 5-6,5/3-3,6(4) µm Ph. subochracea (Smith)Smith & Hesler (Ph. nematolomoides) |
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| 23* | mit Cheiloleptozystiden und zusätzlich oft Cheilochrysozystiden, an Laubholz oder an Gräsern | 24 | ||
| 24 | terrestrisch oder an Laub- und Nadelholz; H ockerbraun, (dunkel) rotbraun, sonst identisch mit Ph. gummosa: Pholiota gummosa var. rufobrunnea (Karst.)Holec | |||
| 24* | meist an Phragmites, kleine Art: H 0,5-2 cm, ockerbraun, am Rand hell gelb, trocken, mit braunen Faserschüppchen; L hell gelblich; Sp 5-7/2,5-3,5 µm, s.m. sehr hell gefärbt; ohne Cheilochrysozystiden; Epikutishyphen stark inkrustiert. Ph. pityrodes (Briganti)Gröger |
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| 25 | H 1-5 cm, hell ockerfarben, zur Mitte orangebräunlich, klebrig; L hell (grau)creme, später graubraun, lehmfarben (hebelomafarben!); Sp 5,5-7,5/ 3,5-4,5 µm, s.m. blaß braun; Chrysozystbiden auffallend zahlreich. An (auch vergrabenem) Holz von Salix Ph. conissans(Fr.)Kuyp. & Tjall. |
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| 25* | H 1-3 cm, gelblich, von der Mitte aus orangebraun verfärbend, klebrig-schleimig; L hellgelb, dann rostbraun; Sp 5,5-8/3-4 µm, blaß, s.m. hell gelbbräunlich; Chrysozystiden zerstreut. In feuchten Wiesen, Auwäldern, an Gräsern (z.B. Carex), seltener an Holz (Salix, Alnus). Artrang umstritten Ph. graminis (Quel.)Sing. |
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| Subgenus Lubricula (Flammuloides) | ||||
| 26 | (5) in Feuchtgebieten, auf oder bei Moosen (besonders Sphagnum); H 1-5 cm, gelblich, in der Hutmitte rötlich braun, oft braunfleckig, klebrig, bes. am Rand mit weißen, später braunen Velumresten; St 3-7/0,2-0,5 cm, jung mit faseriger Ringzone, ockerfarben, zur Basis dunkler; Sp 8-9,5/ 5-6 µm Ph. henningsii (Bres.)Orton |
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| 26* | auf anderen Substraten, meist an Holz | 27 | ||
| 27 | H 0,5-3 cm, jung völlig von weißem seidigem Velum überzogen, später ockerfarben, klebrig; St unterhalb der weißen Ringzone ockerfarben, vom weißlichen Velum überzogen; Sp 7-10/4,5-6 µm. An Nadelholz, auch im dicken Nadelpolster Ph. scamba (Fr.:Fr.)Mos. |
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| 27* | Fruchtkörper größer, H nie ganz von weißem seidigem Velum überzogen, Sp kleiner | 28 | ||
| 28 | auf Brandstellen | 29 | ||
| 28* | nicht auf Brandstellen | 30 | ||
| 29 | H 1-4 (7) cm, rostocker, rotbraun, am Rand mehr gelbbraun [H in Mitte (gelb)orange, aprikosenfarben: forma persicina (Orton)Holec], hygrophan, schleimig; St unterhalb der Ringzone rötlich braun, mit gelblichen Faserschüppchen; ohne Caulozystiden; Sp 6-8/4-5 µm Ph. highlandensis (Peck)Quadr. (Ph. carbonaria) |
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| 29* | H 4-9,5 cm, rost-, zimtbraun, Rand heller, schleimig; St unterhalb der Ringzone mit gelblichen, konzentrischen Velumzonen (flockig, schuppig); Stielspitze mit spindelförmigen, keuligen Caulozystiden; Sp 6-8/4-4,6 µm. Nur aus England bekannt Ph. brunnescens Smith & Hesler |
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| 30 | H 3-10 cm, sehr blaß gefärbt: erst weißlich später gräulich cremefarben, mit weißen flockigen Velumresten, sehr schleimig; St mit flüchtiger Velumzone, weißlich, zur Basis graubraun verfärbend; L weißlich dann lehmfarben; Sp 6-7,5/3-4,5 µm, (sub)phaseoliform. An Holzresten im Laubund Nadelwald Ph. lenta (Pers.:Fr.)Sing. |
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| 30* | H mit deutlichen gelben und/oder rotbraunen Farbtönen | 31 | ||
| 31 | Sp in Seitenansicht deutlich (sub)phaseoliform | 32 | ||
| 31* | Sp in Seitenansicht ellipsoid oder eiförmig | 33 | ||
| 32 | H 3-8 cm, orange- bis rotbraun, am Rand häufig auch gelb(lich), schleimig, Hh gummiartig abziehbar; L jung weißlich, hell lehmfarben, später rostbraun; Sp 6-7,5/(3)3,5-4,5 µm. An Laub- und Nadelholz, oft am Boden Ph. lubrica (Pers.:Fr.)Sing. (Ph. decussata) |
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| 32* | H 4-10 cm, Grundfarbe zitronengelb(lich), Mitte ocker- oder orangebraun, schleimig, L jung hellgelb bis zitronengelb, später ockerbraun; Sp 5-6,5(7)/3-3,5(-4) µm. An Laub- oder selten Nadelholz Ph. elegans Jacobs. |
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| 33 | (31*) H 2-7 cm, Hutmitte ockerbraun, (orange)braun, am Rand mehr gelblich, beige, schleimig; L jung (hell) ockergelb, dann ockerbraun, manchmal mit schwachem Olivstich; Fl im Hut weißlich, im Stiel hell gelblich bis bräunlich (Basis); Sp 6-7,5/3,5-4,5 µm. Terrestrisch in Nadelwäldern, seltener auf Nadelholz Ph. mixta (Fr.)Kuyp. & Tjall.
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| 33* | H 2-8 cm, zitronen- bis schwefelgelb, Zentrum rötlich braun, orangebraun, klebrig bis schleimig, Hh gummiartig abziehbar; L zitronengelb, dann rostbraun; St-Spitze kräftig gelb; Fl in Hut und St-Spitze gelb, in Stielbasis rötlich braun; Sp 6-8,5/4-5 µm. Nadelholz, auch auf Nadelwaldboden Ph. spumosa (Fr.:Fr.)Sing. |
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| Subgenus Flammula | ||||
| 34 | (7) H 3-7 cm, (zitronen)gelblich, Mitte gelb, später orange- oder rostgelb, nicht hygrophan, schleimig-klebrig; St 4-13/0,4-1,1 cm, fein faserig, gelblich, Basis mehr rotbraun; Geschmack mild. Sp 7-10,5/4-5,5 µm. An Laubholz (meist Alnus, Betula), selten an Nadelholz P. alnicola (Fr.) Singer
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| 34* | H 3-8 cm, orangebraun, zum Rand ocker, gelbbraun, schwach hygrophan, klebrig; St 8-17/0,7-1,8 cm, grob faserig bis gefurcht, meist wurzelnd, zitronengelblich, Basis orangebraun. Geschmack mild; Sp 7-10/4-5 µm. An Nadelholz (bes. Pinus) P. pinicola Jacobs. |
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| Subgenus Sordidae | ||||
| 35 | (7*) H 1-4 cm, dunkelbraun, olivockerbraun, hygrophan, trocken und alt graustichig ocker, lang durchscheinend gestreift; L jung hell gräulich cremefarben, dann lehmfarben; Sp 7-9,5/4,5-6 µm; Cheiloleptozystiden 30-80/6-11 µm. Auf Laubstreu, an Laubholzresten (häufig Populus). Position in Pholiota umstritten Ph. oedipus (Cooke)Orton (Phaeogalera o.) |
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| 35* | H dunkel (gelb)braun, ockergelb; Sp und Cheiloleptozystiden kleiner; nur Hutrand durchscheinend gestreift Genus Kuehneromyces |
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